Bei SoftPearls ist das jeden Tag, doch am 24.06.2016 ist der ganz offizielle Nimm-Deinen-Hund-mit-zur-Arbeit-Tag 2016. Noch nie davon gehört? Ich auch nicht, bis ich diesen Tag bei meiner Recherche für den Shop-Artikel fand.

Früher Dore und nun Daika sind für uns ganz selbstverständlich jeden Tag mit im Büro. Die meiste Zeit verbringt Daika mit erholsamem Büroschlaf, doch zwischendurch fordert sie sich ihre Streichel- oder Spieleinheiten ein und sorgt so für Entspannung und Bewegung zwischendurch(Ob sie den Ball wohl bewusst unter das Sofa rollt?!?). Am späten Nachmittag ist ihre Geduld dann jedoch am Ende und sie macht unmissverständlich klar, dass nun genug gearbeitet wurde und der nächste "Programmpunkt", nämlich eine ausgiebige Gassi-Runde ansteht. Sie nimmt ihren Job als "Recreation-Manager" sehr ernst und ist pflichtbewusst.

Der positive Effekt auf das Arbeitsklima und das persönliche Wohlbefinden der Mitarbeiter durch die bloße Anwesenheit von einem Hund wurde bereits in mehreren Studien nachgewiesen. Zum Beispiel zeigt eine Studie aus dem Jahr 1999, dass allein schon die Anwesenheit von Hunden den Blutdruck hektischer Broker senken kann. Und was für Broker gilt, kann sicher auch auf IT-ler übertragen werden.

In Deutschland gibt es sogar einen eigenen "Berufsverband Bürohund e.V", der sich unter dem Motto "Dog-in statt Burn-out" für eine "vereinfachte Zulassung von Hunden im Büro" einsetzt. Was sich recht bürokratisch anhört, hat den Hintergrund, dass es natürlich kein Recht zum Mitbringen eines Hundes an den Arbeitsplatz gibt. Die Entscheidung liegt ganz allein beim jeweiligen Arbeitgeber, der vor der Mitnahme zustimmen muss.

Für alle, die noch Argumente und Info-Material benötigen um auch ihren Chef davon zu überzeugen, dass der Hund mitkommen darf, lohnt sich der Besuch der Website des Berufsverbands auf jeden Fall.

Vorteile eines Bürohunds

Früher Dore und nun Daika sind für uns ganz selbstverständlich jeden Tag mit im Büro. Die meiste Zeit verbringt Daika mit erholsamem Büroschlaf, doch zwischendurch fordert sie sich ihre Streichel- oder Spieleinheiten ein und sorgt so für Entspannung und Bewegung zwischendurch(Ob sie den Ball wohl bewusst unter das Sofa rollt?!?). Am späten Nachmittag ist ihre Geduld dann jedoch am Ende und sie macht unmissverständlich klar, dass nun genug gearbeitet wurde und der nächste "Programmpunkt", nämlich eine ausgiebige Gassi-Runde ansteht. Sie nimmt ihren Job als "Recreation-Manager" sehr ernst und ist pflichtbewusst.

Der positive Effekt auf das Arbeitsklima und das persönliche Wohlbefinden der Mitarbeiter durch die bloße Anwesenheit von einem Hund wurde bereits in mehreren Studien nachgewiesen. Zum Beispiel zeigt eine Studie aus dem Jahr 1999, dass allein schon die Anwesenheit von Hunden den Blutdruck hektischer Broker senken kann. Und was für Broker gilt, kann sicher auch auf IT-ler übertragen werden.

In Deutschland gibt es sogar einen eigenen "Berufsverband Bürohund e.V", der sich unter dem Motto "Dog-in statt Burn-out" für eine "vereinfachte Zulassung von Hunden im Büro" einsetzt. Was sich recht bürokratisch anhört, hat den Hintergrund, dass es natürlich kein Recht zum Mitbringen eines Hundes an den Arbeitsplatz gibt. Die Entscheidung liegt ganz allein beim jeweiligen Arbeitgeber, der vor der Mitnahme zustimmen muss.

Für alle, die noch Argumente und Info-Material benötigen um auch ihren Chef davon zu überzeugen, dass der Hund mitkommen darf, lohnt sich der Besuch der Website des Berufsverbands auf jeden Fall.