Damit der eigene Online-Shop oder die Webseite  besser über Google gefunden wird, können von dem Betreiber grundlegende Arbeiten selbst vorgenommen werden. Eine davon ist die Optimierung der Darstellung der eigenen Bilder. Versieht man diese mit den richtigen Informationen, dann hilft das nicht nur bei den allgemeinen Web-Suchergebnissen, sondern platziert auch das Bild in den Ergebnissen in der Google-Bildersuche wesentlich besser. Ein lohnender Aspekt, gerade für Shop-Betreiber.

1. Longtail-Keywords einsetzen

Neben den klassischen Keywords, wie zum Beispiel „Sommerkleid“, hat sich die Verwendung von so genannten Longtail-Keywords, wie „Sommerkleid + Marke + Kollektion + Artikelnummer“ als erfolgreich erwiesen. Der Grund liegt vor allem in der Exklusivität des Suchbegriffs. Während viele nach „Sommerkleid“ suchen und somit der Wettbewerb um dieses Schlagwort enorm hoch ist, beschränkt man sich beim Longtail-Keyword auf die spezialisierte Suchgruppe, die sich wirklich für IHR Produkt interessiert und geht so dem großen Wettbewerb geschickt aus dem Weg. Hier ist dann auch erfahrungsgemäß bei einem tatsächlich erfolgten Klick der Verkaufserfolg signifikant höher als bei der relativ teuren Klick-Generierung von allgemeineren Suchbegriffen.

2. Dateiname des Bildes optimieren

Der Dateiname sollte immer das Schlüsselwort (Keyword) und einige zusätzliche Eigenschaften enthalten, worauf die Seite optimiert sein soll (s. unseren Block-Beitrag zu Google Snippet ).
Bei einem Sommerkleid wäre das dann das Suchwort „Sommerkleid“, der Kollektions-Name, die Marke, eventuell die Farbe(n) und auch die Artikelnummer.

3. Alt-Attribut definieren

Häufig wird bei Bild-Darstellungen im Internet das alt-Attribut vergessen. Es diente ursprünglich zur barrierefreien Darstellung. Sehbehinderte können sich das alt-Attribut vorlesen lassen. Ansonsten tritt es bei der Darstellung der Seite nicht für den Betrachter in Erscheinung.
Google verwendet dieses alt-Attribut aber auch zur Katalogisierung der gefundenen Bilder. Daher sollte man es auch für Google so aussagekräftig wie möglich belegen. Hier werden natürlich wieder die ausgesuchten Keywords, die für die Webseite vorgesehen sind, eingesetzt.

4. Bild-Titel definieren

Der Bild-Titel (title-Attribut) erscheint, sobald man mit der Maus über dem Bild verweilt. Der Bild-Titel sollte ganz kurz (=kürzer als das alt-Attribut) beschreiben, was das Bild darstellt. Google achtet hier genau auf die Länge und belohnt kurze, prägnante Beschreibungen. Die Title-Beschreibung sollte aber nicht denselben Inhalt wie das alt-Attribut enthalten. Idealerweise befinden sich die wichtigsten Keywords ebenfalls im Bild-Titel.

5. Eigene Bilder einsetzen

Individualität schlägt alles! Das belohnt auch Google. Verwenden Sie nicht eingekaufte Produktbilder oder Stock-Fotos, die auf tausenden anderen Webseiten verwendet werden. Damit gehen Sie in der Masse unter. Wagen Sie es stattdessen, individuell und einzigartig zu sein. Es wird Ihr Schaden nicht sein.

Fazit:

Kurze, prägnante Angaben zu einem, im optimalen Fall, individuellen Bild lassen nicht nur Ihren Web-Shop im Google Ranking höher klettern. Mit Longtail-Keywords gehen Sie zudem dem großen Wettbewerb ein wenig aus dem Weg und können außerdem sicherer sein, dass die preiswerter generierten Werbe-Klicks zum Verkauf in Ihrem Online-Shop führen. Denn der Kunde findet so bei Ihnen auf der Seite genau das was er sucht. Probieren Sie es aus!

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